Member 10-22-2026 22:58 · edited
Nein. Zurzeit ist das nicht geplant. Eine fertige App im Stil der Windows-.exe (Doppelklick, Installer) würde das nicht werden.
Start aus dem Quelltext (Linux/macOS):
ZIP entpacken.
Python 3.11 oder neuer muss installiert sein.
Einmal ./Installieren.sh ausführen (legt eine eigene Python-Umgebung an und installiert die Pakete).
Danach mit ./Start.sh starten.
Der Code enthält keine Windows-Registry-Zugriffe. Den Geräteschlüssel holt die App über das Paket keyring, das auch unter Linux und macOS funktioniert. Auf Linux braucht keyring einen Schlüsselbund-Dienst (z. B. GNOME Keyring oder KWallet). Ohne Dienst kann der Geräteschlüssel nicht gespeichert werden, das habe ich nicht geprüft.
Was nicht mitkommen würde (Stand v2.26):
Update-Funktion: Der Download-Dialog lädt die Windows-Setup-.exe und startet sie mit os.startfile. Das wäre unter Linux und macOS wirkungslos, deshalb sollte dort die Update-Prüfung aus bleiben oder angepasst werden.
Doppelklick-App und Installer: Es wird pro System getrennt gebaut. Für macOS (.app oder .dmg) und Linux (AppImage oder .deb) müsste jeweils auf dem Zielsystem gebaut werden. Cross-Kompilieren geht nicht. Außerdem gibt es unter macOS Signierung und Notarisierung (Apple-Developer-Konto), sonst blockiert Gatekeeper die App.
Weiteres: Pfade, Dateidialoge und die Schriftdarstellung sind nicht auf Linux und macOS getestet. Die Dunkelmodus-Linkfarbe (offener Punkt) kann dort anders aussehen.
Zu Android / iOS: Viele Funktionen würden entfallen, der Aufwand hoch und (regelmäßige) Kosten entstehen. Für ein privates Projekt ohne Gegenfinanzierung sprengt das den Rahmen, zumal die Weiterentwicklung der Version für Windows bereits in der Freizeit läuft.
Start aus dem Quelltext (Linux/macOS):
ZIP entpacken.
Python 3.11 oder neuer muss installiert sein.
Einmal ./Installieren.sh ausführen (legt eine eigene Python-Umgebung an und installiert die Pakete).
Danach mit ./Start.sh starten.
Der Code enthält keine Windows-Registry-Zugriffe. Den Geräteschlüssel holt die App über das Paket keyring, das auch unter Linux und macOS funktioniert. Auf Linux braucht keyring einen Schlüsselbund-Dienst (z. B. GNOME Keyring oder KWallet). Ohne Dienst kann der Geräteschlüssel nicht gespeichert werden, das habe ich nicht geprüft.
Was nicht mitkommen würde (Stand v2.26):
Update-Funktion: Der Download-Dialog lädt die Windows-Setup-.exe und startet sie mit os.startfile. Das wäre unter Linux und macOS wirkungslos, deshalb sollte dort die Update-Prüfung aus bleiben oder angepasst werden.
Doppelklick-App und Installer: Es wird pro System getrennt gebaut. Für macOS (.app oder .dmg) und Linux (AppImage oder .deb) müsste jeweils auf dem Zielsystem gebaut werden. Cross-Kompilieren geht nicht. Außerdem gibt es unter macOS Signierung und Notarisierung (Apple-Developer-Konto), sonst blockiert Gatekeeper die App.
Weiteres: Pfade, Dateidialoge und die Schriftdarstellung sind nicht auf Linux und macOS getestet. Die Dunkelmodus-Linkfarbe (offener Punkt) kann dort anders aussehen.
Zu Android / iOS: Viele Funktionen würden entfallen, der Aufwand hoch und (regelmäßige) Kosten entstehen. Für ein privates Projekt ohne Gegenfinanzierung sprengt das den Rahmen, zumal die Weiterentwicklung der Version für Windows bereits in der Freizeit läuft.

